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Alles smooth.

Ich liebe green Smoothies. Besonders, wenn ich mich nicht ganz fit fühle oder ich die Reste einer hartnäckigen Migräne vertreiben will. Da mich Einige danach fragten, hier mein Lieblingsrezept: -60 g Nektarine -120 g Mango -100 g Blattspinat – 4 Datteln – 1 Glas Wasser oder alternativ Maracujasaft (<3) Drink! Be happy! 🙂  

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Verbindungen

Frühling wird es und Dinge bewegen sich unter der Oberfläche. Auch in mir, ich merke das ganz deutlich. Ich bin gedanklich (mal wieder) bei der Frage, wie ich Freund_innenschaften gestalten möchte und wieviel Kraft und Energie ich eigentlich dafür habe. Immer wieder treten neue Menschen in mein Leben, denen ich gerne Zeit widmen möchte, immer wieder merke ich, dass ich Erwartungen enttäusche (nicht zuletzt meine eigenen), wenn ich dann zu wenig Kraft habe, die Verbindungen so zu pflegen, wie ich denke, dass es richtig wäre. Aber was ist bitte richtig? Vielleicht laufe ich da auch einem mir vermittelten Bild hinterher, dem ich garnicht gerecht werden kann, so zumindest fühlt es sich seit Längerem  an. Und ich kenne das halt auch von der anderen Seite: es gibt viele Menschen, mit denen ich gern mehr Zeit verbringen würde, die aber offenbar die Spoons dafür nicht haben, obwohl da durchaus beidseitige Sympathie ist. Das ist oft schade und irgendwie arbeite ich daran, da einen Umgang mit zu finden.  Vielleicht ist das hier ja der erste Schritt dazu. Im …

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Musik

Um euch teilhaben zu lassen, dass ich meine Wünsche für das Jahr 2017 auch in die Tat umsetze, hier meine Playlist mit meinen Lieblingen vom February Album Writing Month 2017. Zusammen mit den Collabs, die ich hier jetzt nicht hochgeladen habe, bin ich auf 9 Songs gekommen, das sind zwar keine 15, aber immerhin ein Anfang. Eventuell mache ich ja dieses Jahr mal wieder bei 50/90 mit und es kommen noch ein paar dazu. Viel Spaß damit, den Rest könnt ihr auch gern direkt bei FAWM anhören, hier geht es lang!

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A Study in Frizz.

Meine Haare sind für mich ein Thema, seit ich denken kann. Die frühen Erinnerungen starten bei endlosen Kämpfen und Kinderweinen, wenn meine Mutter versuchte, mir die Haare zu bürsten, führen über erste Schritte auf dem “Ich kümmere mich da jetzt selber drum, damit das nicht immer so ein Drama ist”- Weg, über die “Locs are the best thing to avoid the lack of products in this country”- Avenue hin zur “Es gibt ein Natural Hair Movement? Vielleicht ist das das, was ich immer gesucht habe, ich kämme mir jetzt meine Locs raus”-Entscheidung. Und voila, fast vier Jahre und diverse Farbexperimente später, sitze ich nun hier und erzähle euch, wie mein Washday aussieht. Wer hätte das gedacht?! Schon seit ich im März vor vier Jahren anfing, meine Locs auszubürsten, ganz glamourös mit Gabel und Billo-Conditioner (style is kinda my thing), habe ich es genossen, Natural Hair Videos auf Youtube zu schauen. Meine damaligen Favoriten waren unter anderem Taren Guy (wir haben eine recht ähnliche Haarstruktur) und Naptural85 (liebe ich bis heute sehr). Für mich war das …

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Neues Jahr und so.

Da ist es also, dieses 2017. Es hätte für meinen Geschmack mit weniger Rassismus anfangen können, aber vermutlich lässt sich das über 90% meiner Erfahrungen sagen. Ich bin gespannt und werde 2016 aus diversen Gründen sicherlich nicht vermissen. Trotzdem haben sich im letzten Jahr Dinge angesammelt, die ich doch gern als positiv benennen möchte! Da wären zum einen die Menschen, die mich beeinflusst haben. Viele meiner Twitterherzen, vor allem aber meine Herzfrau, die ich nicht mehr missen möchte. Unsere gemeinsame Zeit begann mit rasanten, gewagten Entscheidungen, wie zum Beispiel dem gemeinsamen Tattoo und der zügigen Entscheidung aus der 800km Beziehung eine in der selben Stadt zu machen und wurde stets von dem Gefühl begleitet, dass es einfach passt. Am Meisten beeinflusst hat mich sicherlich meine Lieblingsfreundin Ringelmiez, die mit ihrer Entscheidung, besser für sich und ihre Gesundheit zu sorgen, auch in mir endlich den letzten Stein ins Rollen brachte, dieses Thema anzugehen, um das ich schon so lange herumschleiche. Nach einem halben Jahr und einem sehr viel aktiveren und freudigeren Körpergefühl kann ich sagen, dass ich …

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Erster Weihnachtshauch

Tja, da stolpert man grade noch so durch den Herbst, fängt sich eine Magenschleimhautreizung und zack- am Sonntag ist schon der erste Advent. Ich konnte den November aber trotz Krankheit wirklich genießen. Es gab ausreichend Nebel, Regen, Sturm und wirklich alles, was ungemütlich draußen ist, aber es dafür umso schöner drinnen macht. Also habe ich das Wochenende genutzt um die erste Weihanchtsdeko einziehen zu lassen. Und der Baum steht auch schon! Darüber hinaus habe ich endlich mal die mit Tafelfarbe gestrichene Schaltafel an die Wand gebracht, zu der mich die Wahnsinnstafeln von Bianca inspiriert haben- ihr Blog lese ich wirklich schon Jahre lang und bin immer wieder von ihrem Stil begeistert. Nach einer genaueren Sichtung meines kleinen -hust- Weihnachtsbaumschmuckbestands, haben wir beschlossen, dass unser Baum dieses Jahr weiß-rot wird. Leider hatte ich zu wenig roten Schmuck, da musste ich noch welchen kaufen 😀 Aber die Fotos vom Ergebnis zeige ich dann mal, wenn alles hängt!

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Fülle

Zu den Dingen, die ich im Herbst am allerliebsten tue, gehören lange Spaziergänge im bunten Wald, bei strahlendem Sonnenschein oder auch dichtem Nebel und verhangenem Himmel. Ich liebe einfach jede Facette des Herbstes. Und so streife ich im Herbst gern herum und sammle dabei hübsche Dinge. Ich mag die Fülle des Herbstes, an jeder Ecke könnte ich stehen bleiben und diese Fülle in mich aufnehmen. Bucheckern, Eicheln, Maronen, Kastanien, Haselnüsse, bunte Blätter, der Wald quillt über vor Schätzen, die es zu entdecken gilt. Und dann nach Hause kommen und heiß duschen oder in die Badewanne gehen. Ein heißer Tee, ein leckerer Eintopf, ein gutes Buch oder ein Film. So könnte es für meinen Geschmack immerzu sein. Große Herbstliebe.

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Herzfrühstück

Meist frühstücke ich ja im Kindergarten mit den Kindern und das bedeutet, dass ich nicht sonderlich frei in meiner Frühstücksgestaltung bin, daher genieße ich es am Wochenende und im Urlaub immer sehr, selbst bestimmen zu können, was ich essen. Mein Lieblingsfrühstück besteht seit einer ganzen Weile schon aus recht einfachen Zutaten. Das Obst wechselt immer mal wieder aber im Prinzip ist ist recht einfach: 1/2 Apfel, 1/2 Banane, 1/2 Orange, 200g Skyr, 20 g Pekanüsse, 3-5 Datteln & ein kleiner Berg Zimt. Zum reinlegen. Manche Menschen mögen offenbar Skyr nicht- eine Tatsache, die mir unbegreiflich erscheint 😉 aber den kann eins freilich auch durch normalen Joghurt ersetzen. Was frühstückt ihr so am Liebsten?

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